Chance

Im Erzbistum München und Freising greifen wir das 500jährige Reformationsgedenken und die entsprechende Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit als Möglichkeit auf, gemeinsam mit den Partnern in der Ökumene – wie Martin Luther in seiner Zeit – die Kraft und Relevanz des christlichen Glaubens für heute erfahrbar werden zu lassen.

Wege

Dafür wollen wir: Die Stärke unserer Reformgeschichten in den Blick nehmen. Die Impulse der Reformation für heute aufspüren und dort, wo Verletzungen bis heute erfahrbar sind, versöhnt neue Wege gehen. Wir möchten dazu anregen, an vielen Orten gemeinsam kreative Orte schaffen, die zeigen, wie Glauben für heute und morgen gelingen kann.

Weiter-sehen

Das Projekt nimmt so das Refomrationsgedenken zum Anlass, um aus katholischer Perspektive weiter zu sehen. "Weiter" meint hierbei die Herausforderung, sich nicht schnell zufrieden zu geben mit tradierten Bildern und Vorstellungen, sondern tiefgreifend, intensiv, offen und experimentierfreudig nachzudenken und aktiv zu werden.

Ziele

Das zentrale Anliegen ist das Jahr 2017 zu nutzen, um in der Vielfalt unserer Traditionen gemeinsam Wege zu bahnen und zu erproben, die das Evangelium in verständlicher und zeitgemäßer Form erfahrbar zu machen.

 

2017 jährt sich der Beginn der Reformation zum 500. mal. Wir laden Sie ein, dieses Ereignis ökumenisch zu gestalten. Nutzen Sie diese Chance – wie Martin Luther in seiner Zeit – den Glauben auch heute lebendig werden zu lassen!

Warum sollten sich Katholiken daran beteiligen?
Weil es sich dabei um eine Wegscheide unserer eigenen Geschichte handelt. Es lohnt sich, diese Geschichte neu zu entdecken und darin spirituelle und theologische Schätze zu heben. Dazu gehört auch ein ehrlicher Blick auf entstandene Spaltungen und Verletzungen, der es ermöglicht, heute Räume der Versöhnung zu eröffnen. Umso mehr gibt das Lutherjahr Anlass, auch die gegenseitige Bereicherung auf dem Weg der Ökumene zu feiern. All dies geschieht im Bewusstsein, dass wir 2017 gemeinsam vor der Herausforderung stehen die Kraft des christlichen Gleubens für heute und morgen erfahrbar zu leben.

Im Erzbistum München und Freising möchten wir uns in diesem Sinne auf den Weg machen und Sie einladen, an vielfältigen Veranstaltungen teilzunehmen und eigene Veranstaltungen vor Ort zu gestalten. Gehen Sie gemeinsam auf Spurensuche, präsentieren Sie bestehende ökumenische Projekte, und bringen Sie neue Initiativen auf den Weg. Damit das Jahr 2017 zu einem kraftvollen Zeugnis des Evangeliums wird.


Das Reformationsgedenken 2017 ist eine Chance. Nutzen wir sie gemeinsam!
Gestalten Sie selbst gemeinsam mit Ihren ökumenischen Partnern eine Veranstaltung im Jahr 2017, die Sie vor Ort in Ihren Fragen und Herausforderungen voranbringt und die Impulse und Anfragen der Reformation für heute in den Blick nimmt.

 

 

Jahrhundertfeiern zum Reformationstag waren bislang Anlass zur Abgrenzung der Konfessionen voneinander. Dies soll 500 Jahre nach dem Thesenanschlag Martin Luthers in Wittenberg nach dem Willen der beiden großen christlichen Kirchen in Deutschland im Jahr 2017 erstmals anders werden. Dieses Ziel haben die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) und die Deutsche Bischofskonferenz vereinbart.

 

 

Ökumenischer Gottesdienst zum Reformationstag in Lund

Am 31.10.2016 feierten die Vertreter des Lutherischen Weltbundes und der Papst zum ersten Mal in der Geschichte gemeinsam den Reformationstag. Die Feier fand in der schwedischen Stadt Lund statt, dort wurde vor 50 Jahren der Lutherische Weltbund gegründet. (Lassen Sie sich nicht irritieren, das Video beginnt erst bei ca. 30 Sekunden...)

"Ich freue mich auf ein Jahr entscheidender und bewegender Schritte auf dem Weg zur Einheit unserer Kirchen!"
Ester Klein, Fokolar Bewegung
"Ökumene ist für uns Alltag! In teilweise hitzigen Diskussionen werden die Unterschiede unserer Konfessionen klar, doch in unseren Freundschaften und gemeinsamen Andachten haben diese keine Bedeutung"
Ruslan Kucenko (orthodox), Hedwig Simon (katholisch), Paula Göhre (evangelisch), Bewohner des Collegium Oecumenicum
"Bereits 1968 wurden wir mit Genehmigung von Rom als konfessionsverbindendes Paar ökumenisch getraut. Nach 2017 sollten die ökumenischen Bemühungen nun deutlich stärker unterstützt werden, damit die noch bestehenden Barrieren zwischen den christlichen Kirchen schneller abgebaut werden."
Ingrid Franz (katholisch), Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft ökumenischer Kreise in Deutschland (AÖK) und Wolfgang Franz (evangelisch)
"In einer Zeit der Umbrüche stehen wir Christen längst vor der Aufgabe gemeinsam unsere Stimme für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung zu erheben. Das Jahr 2017 und das Projekt WEITER-SEHEN bieten dafür in meinen Augen eine gute Chance"
Professor Hans Tremmel, Vorsitzender des Diözesanrates der Katholiken des Erzbistums München und Freising

Die Initiative gliedert sich inhaltlich in vier Bereiche, die das ökumenische Themenspektrum zum Reformationsgedenken widerspiegeln:

Themenbereich 1

Die Geschichte neu erzählen

Themenbereich 2

Räume der Versöhnung öffnen

Themenbereich 3

Die Kraft der Ökumene erfahren

Themenbereich 4

Glauben für Heute und Morgen leben

Studienfahrt ins Lutherland

Männer auf den Spuren des Reformators Martin Luther in Thüringen und Sachsen-Anhalt.
Einen kurzen Bericht über diesen Tag finden Sie hier.

"Alle sollen eins sein" Luther - Pilgerweg 2016

Zum 10. Mal gingen 2016 Frauen und Männer, evgl. und kath. Christen, den Lutherweg von der Lutherstadt Eisleben zur Lutherstadt Wittenberg. Wir waren diesmal 34 pilger und Pilgerinnen, etwa die Hälfte waren den Pilgerweg – 164 km zu Fuß – schon mehr als 3mal mitgegangen. Das Thema: „Unser Licht ist Christus“ – Was glauben wir gemeinsam?

Die Spannungen und Engführungen nach dem Tridentinum wurden angesprochen. Mehr aber ging es um das Wunder des Hl. Geistes, wie sehr wir heute die Bereicherung durch den Glauben der je anderen Konfession entdecken. Die Konfessionsgrenzen reichen nicht bis in den Himmel. Durch die Taufe sind wir dem einen Leib Christi eingegliedert, also in der einen Kirche. Dort, wo wir  unübersteigbare Mauern in dem einen Haus errichten, machen wir uns schuldig.

Zum Tagesablauf gehören täglich drei Impulse, die zumeist von einer Schriftstelle ausgingen.

Die Teilnehmer sind engagierte Christen, aber keine Theologen – viele in Gemeindekirchenräten und Pfarrgemeinderäten tätig. Die Ökumenefibel hat uns sehr geholfen.

Eine geisterfüllte Woche liegt hinter den Teilnehmern. Auch der spirituellen Erfahrung wegen haben viele Teilnehmer sich mit Tränen in den Augen verabschiedet. Ökumene beginnt mit dem Kaffeetrinken. "Lutheraner und Katholiken müssen sich selbst ständig durch die Begegnung mit den Anderen un durch das gegenseitige zeugnis des Glaubens verändern lassen." Das ist unsere Erfahrung. Sei endet in der Erkenntnis, Ökumene kommt vor Konfession - denn wir sind schon "eins in Christus". Mit dieser Freude sind die Teilnehmer in ihre Gemeinden zurückgefahren.

Sie sind gefragt! So können Sie sich selbst einbringen:

Sich mit

gehen

Machen Sie mit bei
unserer Aktion

ab Herbst 2016

5 Tipps für Ihre eigenen Veranstaltungen

Sie möchten die Chancen nutzen, die das Reformationsgedenken 2017 bietet.  Lesen Sie unsere 5 Tipps für Ihre eigene Veranstaltung vor Ort!

1

Veranstaltung anmelden

Wir wollen zeigen, wie vielfältig und kreativ Sie vor Ort das Jahr 2017 mitgestalten. Bewerben Sie deshalb Ihre Veranstaltung auch über unsere Homepage und füllen Sie einfach das Formular aus.

2

Vernetzung und ökumenische Zusammenarbeit

Finden Sie einen ökumenischen Partner, ob evangelisch, katholisch oder einer anderen Konfession angehörig, ganz egal. In jeder Kombination steckt großes Potenzial und eine Chance der Zusammenarbeit! Falls Sie bei Ihrer Partnersuche Hilfe brauchen, melden Sie sich bei uns.

3

Referentinnen und Referenten für Ihre Veranstaltungen

Um Ihre Arbeit zu erleichtern, haben wir für Sie bereits eine Referentenliste zusammengestellt, die ständig aktualilsiert wird. Auf Anfrage schicken wir sie ihnen gerne zu.

4

Gibt es eine inhaltliche Leitschnur, die uns helfen kann?

5

Hilfe und Fragen

Ökumene ist nicht immer einfach! Bei Fragen, Unklarheiten oder wenn Sie einfach Rat brauchen, zögern Sie nicht und melden Sie sich!

Lernen Sie die Theologie und das spannende Leben Martin Luthers kennen!

Was geschah bei Ihnen am Ort in der Phase der Reformation und der Katholischen Reform? Welche Bauten, Denkmäler und Zeugnisse erzählen bis heute von Bereicherung und Abgrenzung? Wie sind die heutigen evangelischen Gemeinden entstanden? Wer kann davon erzählen?

Hier können Menschen ihre biographischen Verletzungs- und Bereicherungsgeschichten aussprechen.

Bringen Sie die Bitte um Versöhnung der gegenseitigen Verfehlungen, den Dank für die gegenseitige Bereicherung und die Verpflichtung für gemeinsame Wege in die Zukunft ausgesprochen vor Gott.

In der Flüchtlingsarbeit, im Einsatz für mehr Nachhaltigkeit, im diakonischen Bereich.

Gehen Sie auf den Wegen und zu den Orten, die Menschen in Ihrer Gemeinde für ihren Glauben wichtig sind! Denken Sie dabei weit und kommen Sie miteinander ins Gespräch!

Zeigen Sie wie bunt und vielfältig christliches Engagement ist und kommen Sie mit politischen Verantwortungsträgern ins Gespräch, was sie für die Zukunft von den Kirchen erwarten.

Mit allen Konfessionen: Katholisch, evangelisch, othodox, freikirchlich ...

Machen Sie mit ein unserer Aktion ab Herbst 2016. Sie setzen einen Raum in Szene und erproben vor Ort neue Formen und Zugänge zu Glauben und Kirche. Wir begleiten Sie auf dem Weg. Mehr dazu: www.2017-weiter-sehen.de/freiraum

Z.B. zur Frage "Wie glauben Menschen heute?" Welche Veränderungen nehmen Sie war? Was wächst neu, was tritt in den Hintergrund? Und was bedeutet das für Ihr Handeln?

Veranstaltung melden

Veranstaltung

Die Diözesane Impulsreihe

Im Rahmen des Projektes Weiter-Sehen möchte die diözesane Impulsreihe an besonderen Wegmarken des Jahres 2017 - in Vorträgen, Gottesdiensten und Begegnungen - die Impulse und Herausforderungen der Reformation aus katholischer Sicht für heute fruchtbar machen.

Gestalten Sie 2017 einen „WEITER-SEHEN Freiaum”!

Wagen Sie ein Experiment und erproben Sie neue Wege! Lassen Sie sich auf einen kreativen Prozess ein und gestalten sie ihren persönlichen Weiter-Sehen Freiraum! Machen Sie erfahrbar, was für Sie die Kraft und Relevanz des Glaubens ausmacht. Wir unterstützen Sie dabei.

Begonnen hat das FREIRAUM-Experiment bereits am 31.10.2016. Sie können jederzeit einsteigen und sich unter "Anmeldung" eintragen.
Sie erhalten dann 5 bis 10 Tage nach Ihrer Anmeldung die erste FREIRAUM-Post von uns.Die bisher veröffentlichten Materialien können Sie unter RESSOURCEN einsehen. 

 

Ein "Freiraum" besteht aus diesen drei Komponenten:

Und so könnte er aussehen...

1

Sie entscheiden sich dafür, einen anderen Weg einzuschlagen, etwas auszuprobieren, ein Experiment zu wagen. Dazu tragen Sie sich über den Reiter "Anmeldung" ein. Die Teilnahme ist übrigens kostenlos.

2

Sie erhalten von uns Tipps und Anregungen, wie Sie bei der Gestaltung ihres eigenen FREIRAUMS vorgehen können. Seit dem 31.10.2016 verschicken wir monatlich Updates. Alle bisherigen Infos finden Sie hier unter dem Reiter "Ressourcen".

3

Sie bilden ein Team vor Ort und werden erfinderisch. Sie träumen, erdenken und planen einen „Freiraum“. Die individuelle Ausgestaltung bleibt Ihnen überlassen. Nutzen Sie ihre persönlichen Möglichkeiten, Vorlieben und Ressourcen.

4

Sie eröffnen Ihren besonders inszenierten Raum im Zeitraum rund um Pfingsten 2017. Dort führen Sie genau die Veranstaltungen durch, die zu Ihnen passen und zu denen Sie gerne Menschen aus Ihrer Umgebung einladen. Das können Ausstellungen, Konzerte oder Do-It-Yourself-Aktionen, thematische Vortragsreihen, Lesezirkel, Gesprächsrunden, Tagzeitengebete, Meditationen oder Gottesdienste sein.

Entsprechend Ihrer Kapazität dauert Ihr „Freiraum“ einen Tag, ein Wochenende oder wenn Sie mögen auch länger.

Das ganze passiert an vielen Orten gleichzeitig. Neue Formen werden erprobt. Mit neuen Zugängen zu Glauben und Kirche wird experimentiert. "Glauben für heute und morgen" wird lebendig und erfahrbar.

Schön, dass Sie beim FREIRAUM-Experiment mitmachen möchten. Hier können Sie sich kostenlos und unverbindlich anmelden.

  • Wir schicken Ihnen monatlich Infos und Anregungen, wie Sie einen Freiraum planen und umsetzen können.
  • Alle Felder im Formular müssen ausgefüllt werden, damit wir Ihnen per Post und Email etwas schicken können.
  • Begonnen hat das FREIRAUM-Experiment bereits am 31.10.2016. Alle bisherigen Materialien finden Sie hier unter dem Reiter Ressourcen
Frau  Herr  Familie 

Die folgenden Daten helfen uns, Sie besser zuzuordnen. Zusätzlich bekommen Sie von uns zu Beginn richtige Post, so wissen wir genau, wohin wir es schicken sollen.

 

 

Hier finden sie alle Informationen und Anregungen, die wir bereits verschickt haben. Sie können diese gerne anderen empfehlen und weitergeben.

 

 

 

 

Es haben sich bereits einige Freiraum-Gruppen gefunden, hier sind kurze Einblicke, in die Entwicklung der Projekte.

 

 

"Wir sind (noch) ein kleines Team von 4 Personen und mussten das erste Treffen wegen Krankheit und verschiedenen anderen Terminen immer wieder verschieben. Nun war es endlich soweit und so trafen wir uns im Unterhachinger Treffpunkt, einer Bürgerinitiative. Es ist ein schöner Ort für gute Gespräche.Wir sind ein evangelisch/katholisch gemischtes Team und wir kennen uns von früher aus der Pfarrei, wo wir auch schon gemeinsam Veranstaltungen durchgeführt haben. Leider sind aus unterschiedlichen Gründen viele Engagierte von der Pfarrei weggeblieben. So hat es uns besonders gefreut, dass wir uns wiedergefunden haben.Besonders interessant war, dass beim Ideensammeln ständig zensiert wurde. Es fielen Sätze wie: „Ach, das können wir doch gar nicht machen“, „Das passt nicht hierher“, „Das hat nichts mit Kirche und Glauben zu tun“, „Das betrifft ja nur Dich persönlich“ usw. Dadurch entstanden immer wieder Diskussionen und irgendwann wurde uns klar, dass es viel schöner ist, erstmal nicht zu zensieren und dann lief es plötzlich ganz locker. Irgendwann hat ein Teilnehmer festgestellt: „Das ist ja wirklich toll, dass man so frei denken kann! – Jetzt verstehe ich das Projekt“.Es wurde immer mehr deutlich, dass es unser Traum ist, wieder mehr Lebendigkeit in unserem Glauben zu spüren und diesen mit anderen zu teilen und zu feiern."
-Jutta Schopp aus dem Pfarrverband Unterhaching-

 

 

"Ich hatte gehofft, dass ich hier bei uns in Essen eure Impulse aufnehmen könnte. Aus verschiedenen Gründen klappt das aktuell leider nicht. Vielleicht aber später..."
-Daniel Rempe aus Essen-

Freiraum in Köln - Wahrheit oder Pflicht

Das Freiraum-Team aus Köln lädt alle ganz herzlich zu ihrem FREIRAUM ein.

Freiraum in Freimann - Was unter die Haut geht...

Nun endlich steht der Termin für unser Projekt Sinnsuche im Tattoostudio fest! Herzliche Einladung von Renate Bös und dem Freiraumteam aus Freimann, München
https://youtu.be/0WMT0yT2RuQ

Freiraum in Unterhaching - Gemeinsam unterwegs

Das ehrenamtliche Freiraum-Team aus dem Pfarrverband Unterhaching läd Sie ganz herzlich zu ihrem FREIRAUM „Gemeinsam unterwegs“ ein.

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf

Bei Fragen und Unklarheiten oder wenn Sie einfach einen Rat brauchen, zögern Sie nicht und melden Sie sich.

Ansprechpartner für das Erzbistum München und Freising für das Reformationsgedenken sind Dr. Florian Schuppe und Hedwig Simon:

Erzbischöfliches Ordinariat München
Fachbereich Ökumene
Florian Schuppe
Kapellenstraße 4
80333 München
089 2137-2360
oekumene(at)eomuc.de

 

 

Arbeitshilfe Reformation in ökumenischer Perspektive

Viele Praktische Hinweise, Zitate und theologische Begründungen zu Themen der Reformation finden Sie in dieser Arbeitshilfe.

Arbeitshilfe für Gemeinde und Unterricht

Viele Vorlagen, Bausteine und Materialien für die Gestaltung des Refomationsgedenkens finden Sie in der Broschüre "Christusfest - Ökumenisches Zugehen auf das Reformationsfest 2017"

Erinnerung heilen - Jesus Christus bezeugen

Hilfe für die Vorbereitung Ihrer Gottesdienste erhalten Sie in dieser Gottesdienstvorlage der Deutschen Bischofskonferenz und der Evangelischen Kirche in Deutschland.

2017 Gemeinsam unterwegs - Gottesdienst feiern

Weitere Gestaltungshilfen, Ideen und Ausformulierungen gibt Ihnen die Gottesdienstvorlage der Seite 2017 Gemeinsam unterwegs - Gottesdienst feiern. Dort finden Sie die einzelnen Teile eines Gottesdienstes zum Download.

Reiseführer 2017 - Reformationssommer in Bayern

Verschiedenste Veranstaltungen, die im Rahmen des Reformationssommers stattfinden sind in dem Reiseführer zusammengefasst.

Vom Konflikt zur Gemeinschaft

Die theologische Grundlage aus dem katholisch-lutherischen Dialog mit vielen für die Praxis anregenden Gedanken.

Online unter www.2017-gemeinsam.de

Modelle für Gottesdienste

Mittlerweile liegen verschiedene Entwürfe vor, Näheres finden Sie unter www.2017-gemeinsam.de

Reformanda Immerneu

Den Leitfaden der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern finden Sie online unter www.luther2017-bayern.de

Literatur

Für Veranstaltungen und zur Unterstützung Ihrer Planungen haben wir eine Liste mit Literatur zu den unterschiedlichen Themen zusammengestellt.

 

 

Referenten

Wir haben eine Liste mit fachkundigen Referenten zusammengestellt. Auf Anfrage schicken wir Sie Ihnen gerne zu! Haben Sie bitte Verständnis dafür, dass wir an dieser Stelle kein Dokument mit persönlichen Daten veröffentlichen können.

Materialien für Ihre Öffentlichkeitsarbeit

Wir haben alle Dateien in einem Zip-Ordner für Sie zu Verfügung gestellt. Laden Sie sich ihn hier runter: Zip-Ordner

Vorschau des MiniMagazins

Eine kleine Vorschau auf das Magazin präsentieren wir Ihnen in einem Film. Das gesamte Magazin steht Ihnen  Hier als PDF zur Verfügung.

 

 

Eine Vorschau auf unser Magazin sehen Sie in diesem Film, das PDF finden Sie HIER.

 

 

Im Erzbistum München und Freising können Projekte nur in besonderen Ausnahmefällen finanziell unterstützt werden. Dies gilt in besonderem Maße für die Vorbereitung Regionaler Ökumenischer Kirchentage und Projekte aus dem Bereich Glauben für heute und morgen leben. Für einen Antrag senden Sie uns bitte eine knappe Beschreibung ihrer Initiative (ca 1 Seite) aus der Ziel, Träger und der Kostenrahmen sichtbar werden zu.

 

Wir freuen uns, dass die evangelische-lutherische Kirche in Bayern mit ihren Förderungsrichtlinien besonders auch ökumenische Projekt unterstützt. Es lohnt sich also HIER genauere Informationen einzuholen.

NEHMEN SIE MIT UNS KONTAKT AUF

Bei Fragen, Unklarheiten oder wenn Sie einfach einen Rat brauchen, zögern Sie nicht und melden Sie sich.

 

 

 

Pfr. Christian Düfel

Ansprechpartner der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern für das Reformationsgedenken ist:

Projektstelle „Reformationsdekade / Luther2017“
Pfarrer Christian Düfel
Eckstein
Burgstraße 1-3
90403 Nürnberg
Tel. 0911/214-2349
reformationsdekade(at)elkb.de

Dr. Florian Schuppe
Hedwig Simon

Ansprechpartner für das Erzbistum München und Freising für das Reformationsgedenken sind:

Erzbischöfliches Ordinariat München
Fachbereich Ökumene
Florian Schuppe
Kapellenstraße 4
80333 München
089 2137-2360
oekumene(at)eomuc.de